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3. Jahr [2008/2009]


Workshop im Rahmen der TRL im Sommer 2007

Im Sommersemester 2007 stellten wir uns die Frage, wie neueste Entwicklungen auf dem Gebiet der Robotik und der Biomedizin unsere traditionellen Vorstellungen von Leben verändern. Konkrete Fragen der Forschung – „Woran wird aktuell im Labor gearbeitet?“, „Wie entstehen neue Lebensformen?“, „Wie regenerieren sie sich?“, „Haben Sie eine eigene Identität?“ – verbinden sich mit begrifflichen Grundfragen: „Was verstehen wir unter einem Lebewesen?“, „Wo verläuft die Grenze zwischen Technik und Natur?“, „Was ist eine Person?“.

Im Mittelpunkt stand daher der interdisziplinäre Dialog über die Modifikationen unserer Vorstellungswelt und die Transformationen unserer Grundbegriffe. Damit war auch ein anthropologischer Hinweis auf die durch die Bio- und Ingenieurswissenschaften vermittelten, aber durchaus unterschiedlichen Implikationen für neue und alte Menschenbilder gegeben. In diesem Sinne wollten wir mit der zugespitzten Frage „Wer macht den ‚besseren’ Menschen – Life Science oder Engineering?“ eine Diskussion zwischen den Disziplinen anregen und eine Reflexionskultur zum Menschlichen „des Menschen“ befördern.

Um noch mehr Disziplinen in diesen Diskurs miteinzubeziehen, fand ein Workshop mit dem Titel: Die menschliche Person im Spannungsfeld von Technik und Life Science statt.

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Veröffentlichungen:

Die Templeton Lectures von Philip Clayton ab sofort als englische und deutsche Buchausgabe bei Vandenhoeck & Ruprecht erhältlich…

Philip Clayton: Die Frage nach der Freiheit

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Downloadbereich:

Interviews des Hessischen Rundfunks mit den Fellows des vierten Jahres der TRL …


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