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3. Jahr [2008/2009]


Forschung Frankfurt

Forschung Frankfurt vermittelt Wissenschaft so, dass auch Laien mitreden können: Viermal im Jahr geben Forscherinnen und Forscher aus den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie den Naturwissenschaften und der Medizin Einblicke in unbekannte Welten der Wissenschaft, berichten über ihre neuesten Ergebnisse und erläutern spannende Zielsetzungen ihrer Forschung. Das Wissenschaftsmagazin gehört seit über 20 Jahren mit einer Auflage von 5.000 Exemplaren zu den vielbeachteten Printmedien der Universität Frankfurt.

Die folgenden Ausgaben nehmen zentrale Fragestellungen der Templeton-Projektgruppe auf und enthalten zahlreiche Beiträge von Refertinnen und Referenten, die auch Workshops und Lectures der TRL Frankfurt begleiteten. Ein Download der informationsreichen Aufsätze, Diskussionen und Gesprächsrunden ist sehr erwünscht!

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Das Verhältnis von Geist und Gehirn

Das Verhältnis von Geist und Gehirn ist nicht irgendeine wissenschaftliche Streitfrage. Es ist zentral für das menschliche Selbstverständnis. Das Gehirn ist Materie – sie wiegt zwei bis drei Pfund und lässt sich anatomisch wie funktional genauer beschreiben. Der Geist mag mehr oder weniger gewichtig sein, in jedem Fall aber schwerer zu fassen – in der Philosophie wird er häufig
mit dem Bewusstsein gleichgesetzt, mit dem bewussten Denken, Fühlen und Wollen. Dass man ohne Gehirn nicht denken kann, ist so richtig wie trivial. Auch ein Auto kann ohne Räder nicht fahren – ein nützlicher Erkenntnisgewinn über Technik und Funktionsweise des Automobils ist mit dieser Feststellung nicht verbunden.

Was sind die materiellen Substrate des Denkens, Fühlens und Wollens? Oder sind es doch nur Korrelate? Die sich darüber wissenschaftlich streiten, kommen aus ganz unterschiedlichen Disziplinen. Auch an der Universität Frankfurt. Und genau das ist das Problem, zugleich aber der besondere Reiz der Debatte, wie die Beiträge in dieser Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Forschung Frankfurt widerspiegeln.

Zum Download der Ausgabe "Das Verhältnis von Geist und Gehirn"...

Religion in der Gesellschaft

Neue Fragen bestimmen die Diskussion um den Stellenwert der Religion in der modernen Gesellschaft: Erleben wir eine Wiederkehr der Religion? Hat sich der in den 1960er Jahren vehement einsetzende Prozess der Säkularisierung inzwischen spürbar verlangsamt?Komponiert sich der moderne Mensch jenseits des seit Jahrhunderten etablierten Glaubens seine eigene Religion vom liebenden, nachsichtigen Gott? Gewinnen gleichzeitig streng dogmatische Gruppen an Terrain – seien es missionierende Evangelikale oder islamistische Fundamentalisten? Gelingt es den europäischen Gesellschaften, Migranten und Zuwanderer mit ihren unterschiedlichen religiösen Bindungen zu integrieren? Religionswissenschaftler, Theologen, Philosophen, Politologen und Soziologen der Universität Frankfurt beschäftigen sich intensiv mit diesen Veränderungsprozessen; Ergebnisse aus aktuellen Forschungsprojekten vermitteln die Beiträge in dieser Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Forschung Frankfurt.

Zum Download der Ausgabe "Religion in der Gesellschaft"...

Aktuelle Informationen...

Veröffentlichungen:

Die Templeton Lectures von Philip Clayton ab sofort als englische und deutsche Buchausgabe bei Vandenhoeck & Ruprecht erhältlich…

Philip Clayton: Die Frage nach der Freiheit

Informationen hier...

Downloadbereich:

Interviews des Hessischen Rundfunks mit den Fellows des vierten Jahres der TRL …


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