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3. Jahr [2008/2009]


Internationale Fachkonferenz vom 15.-17. Dezember 2005

Im Rahmen des ersten Jahresthemas der Templeton Lectures in Frankfurt fand im Dezember 2005 die Tagung “Ich denke, als bin ich Ich? Das Selbst zwischen Neurobiologie, Philosophie und Religion” statt, zu der renommierte Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen referierten: Die Frage, was denn der Geist sei und wie sich der Geist zum Gehirn verhält, ist eine entscheidende Frage für das menschliche Selbstverständnis und beschäftigt die Menschheitsgeschichte traditionell als Leib-Seele-Problem. In den letzten Jahren förderten die Ergebnisse der empirisch arbeitenden Wissenschaften neue Erkenntnisse zutage, die für das menschliche Selbstverständnis des Geistes von großer Tragweite zu sein scheinen. In diesem Kontext spielen vor allem die Biowissenschaften, insbesondere die Neurobiologie, eine tragende Rolle. Der vermeintliche Determinismus der empirischen Kognitionswissenschaften erscheint als eine eminente Herausforderung der klassischen philosophischen und theologischen Konzepte von Willensfreiheit und innerem Selbst. Die Brisanz dieser Thematik und deren gesellschaftliche Relevanz liegen auf der Hand.

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Veröffentlichungen:

Die Templeton Lectures von Philip Clayton ab sofort als englische und deutsche Buchausgabe bei Vandenhoeck & Ruprecht erhältlich…

Philip Clayton: Die Frage nach der Freiheit

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Interviews des Hessischen Rundfunks mit den Fellows des vierten Jahres der TRL …


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